Der Schwarzwald ist eine Region die hauptsächlich vom Tourismus lebt. Der Schwarzwald ist unter Wanderfreunden schon seit viele Jahren für seine gut organisierten und beschrifteten Wandertouren und Fahrradwege bekannt. Man unterscheidet zwischen Rundwegen und Fernwanderstrecken. Die bekanntesten und zugleich beliebtesten Rundwege sind der Hansjakobweg I und II. Sie dauern ca. 3 bis 4 Tage, es kommt natürlich darauf an wie fit und trainiert die Wanderer sind. Zu den Fernwanderstrecken zählt jedoch der 240 km lange Ostweg, der hauptsächlich von den Profis unter den Wanderen bestritten wird. Erst seit kurzem kann man im Schwarzwald aber auch Barfuss wandern. Hierfür wurden spezielle Wanderwege gebaut, die allerdings hauptsächlich im Park Dornstetten liegen. Ganzjährich ist im Schwarzwald was los. Wenn sich der Frühling, Sommer und Herbst eher für Wanderungen eignen, ist im Winter auf den Skipisten viel los. Die zahlreichen Wintersportarten machen aus Ihren Winterurlaub ein wahres Erlebnis.Ski Alpin und Ski Nordisch kann im Winter an vielen Orten betrieben werden. Wer noch nicht skifahren kann, hat im Schwarzwald die Vorrasusetzungen es schnell zu lernen. Attraktiv im Schwarzwald sind aber nicht nur die Landschaften, sondern auch die Kultur und Geschichte der Region. Weitere bedeutende touristische Ziele sind Städte wie Gengenbach und Gersbach.
Archiv für Oktober 2007
Tourismus im Schwarzwald
Mittwoch, 03. Oktober 2007Das Kloster Wittichen
Mittwoch, 03. Oktober 2007Der Schwarzwald ist die bekannteste und sicherlich die schönste Region in Deutschland, die sich jährlich über eine große Touristenanzahl freut. Egal ob man sich für einen Aktiv-, Wander- oder Kultururlaub entscheidet, man ist im Schwarzwald richtig. Der Schwarzwald hat seinen Touristen zahlreiche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zu den bekanntesten Bauten im Schwarzwald zählt das Kloster Wittichen. Das Kloster stammt aus dem Jahre 1324, als es von Luitgard von Wittichen gegründet worden ist. Ursprünglich wurde das Kloster von Nonnen bewohnt, bis 1803 die ganze Anlage säkularisiert worden ist. Das Kloster geriet im Besitz des Fürstenhauses Fürstenberg. 1850 wird ein Teil des Klosters komplett zerstört. Von der ganzen Anlage blieben nur noch die Kirche, das Langhaus und der Klosterstall erhalten. Heute ist im Klosterstall ein kleinens Museum eröffnet worden, indem man jetzt alte, kirchliche Ausstattungen besichtigen kann. Das Langhaus steht heute als Tor zur ehemaligen Bergbausiedling Wittichen. Auch wenn das Kloster nicht vollständig ist, fasziniert es seine Besucher durch einen charme der Einfachheit.